Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier am 4. Dezember
Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier am 4. Dezember
Einmal im Jahr laden wir alle Mitarbeitenden zur stimmungsvollen Weihnachtsfeier in den Fallerhof ein. Schon beim Eintreffen wartete ein Welcome-Glühwein, bevor es mit einem kleinen meditativen Spiel draußen besinnlich losging. Anschließend ging es hinein in die festlich geschmückte Halle: liebevoll eingedeckte runde Tische, Live-Musik, gutes Essen – perfekte Voraussetzungen für einen genussvollen und fröhlichen Abend.
Ein besonderer Moment war die Ehrung unserer langjährigen Mitarbeitenden. Einige von ihnen sind bereits seit 5, 10, 15 oder sogar 20 Jahren Teil des Hauses Siloah. Als alle gemeinsam aufstanden, zeigte sich etwas Beeindruckendes: Genau 100 Jahre Dienstzeit kamen zusammen. Eine großartige Leistung, die mit viel Applaus gewürdigt wurde.
Musikalisch wurde der Abend wieder von Marisol und Gerd von den „Blue Bananas“ begleitet. Auch Michael Futterer, Vorstandsvorsitzender der Stadtmission, war zu Gast. In seiner Ansprache erinnerte er daran, dass Weihnachtsfeiern ein schöner Moment sind, zurückzublicken und zu fragen: „Was haben wir in diesem Jahr geschafft?“
Für Schmunzeln sorgte die Geschichte von Frau Röttele, die als Imkerin zusammen mit ihrem Mann drei verschiedene Honige für das diesjährige Geschenk hergestellt hat. Für den gerührten Honig musste noch spezielles Equipment besorgt werden – doch auf dem Hof stellte sich eine Ziege in den Weg, die sie kurzerhand „vom Platz jagte“. Am Ende hat trotzdem alles geklappt und das besondere Geschenk konnte entstehen.
Unser Einrichtungsleiter Hartmut Cech knüpfte in seiner Rede an das Geschenk an und sprach über die Symbolik der Bienen: Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Nahrung und keine Zukunft. Ein starkes Bild, das auf die Arbeit der Mitarbeitenden übertragen wurde: Auch in Hauswirtschaft, Betreuung und Pflege würden ohne ihren täglichen Einsatz viele Menschen nicht ausreichend versorgt werden. Ohne sie hätten Bewohner, Gäste und Kunden kein würdevolles Leben. Sie alle geben anderen ein Stück Zukunft. Für dieses besondere Engagement sprach er einen tief empfundenen Dank aus.
2025 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr voller Herausforderungen, großem Einsatz, schönen Begegnungen und vielen Momenten, die den Alltag wertvoll machen. In Bad Krozingen wie auch in allen anderen Bereichen haben die Mitarbeitenden Großartiges geleistet. Nicht alles war immer einfach, nicht alles perfekt – aber immer von Herz, Verantwortung und echter Hingabe geprägt.
Wie der Imker, der mit ganzer Kraft für sein Bienenvolk da ist, so tragen auch die Mitarbeitenden mit Fürsorge, Wachsamkeit und Teamgeist das Haus Siloah. Dafür gilt ihnen ein aufrichtiger Dank.























Tierisch guter Besuch sorgt für viel Freude


Zwei Sommerfeste, ein Motto: Großzügigkit und Dankbarkeit





Von Freiburg bis Las Vegas: Unsere Bewohner*innen radeln um die Welt





Es ist eine schöne Tradition im Haus Siloah in Bad Krozingen: Ein Mal im Jahr genießen die Menschen dort gemeinsam ein festliches Candlelight-Dinner mit allem Drum und Dran. Im Zugehen auf das St. Martins-Fest, das in diesem Jahr im Mittelpunkt des stimmungsvollen Abends stand, wirkt das warme Kerzenlicht und die stilvolle Umgebung umso wärmender und behaglicher. Draußen wird es früh dunkel und wird langsam kälter – drinnen versammeln sich Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit Angehörigen zu einem festlichen Abend.
Die leckeren Speisen schmeckten in dem atmosphärisch dekorierten Umgebung und bei schöner musikalischen Untermalung nochmals besser. Rund 150 Menschen waren diesmal dabei und haben die Gemeinschaft in vollen Zügen genossen. Vielen Dank an alle, die diesen tollen und noch lange in Erinnerung bleibenden Abend mit ermöglicht haben!


